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Clubstation lebt im Schülerfreizeitzentrum weiter
Verein „Y33 Neißestadt Forst" hält Kontakt nach Wermelskirchen
von bob
Forst. „Das Fernweh hat viele begeistert", erinnert sich auch Klaus Goldmann an die Anfänge des Amateurfunks in Forst. Heute ist Goldmann ein Teil der Mannschaft, die die alte Clubstation in neuen Räumen weiterbetreibt. Auf ihn läuft die Lizenz für das Funkzeichen des Förster Ortsvereins „Y33 Neißestadt Forst".
„Wir hatten die Möglichkeit, mit der ganzen Welt Kontakt aufzunehmen, auch mit dem Klassenfeind", erzählt Goldmann, der 1965 als Funkamateur anfing. Entsprechend hoch waren damals die Voraussetzungen, um eine Lizenz zu erhalten. „Zusätzlich wurden die Funker und ihre Verbindungen überwacht. „Man war nie auf dem Band alleine."
Nach der Wende taten sich die Funker zunächst schwer. Die Clubstation ließ sich nicht mehr halten. Über das Stadion fanden sie den Weg ins Schülerfreizeitzentrum (SFZ). Das Zeichen DKONFL geht von dort weiter um die Welt.
Ein treuer Partner ist der Funkerverein aus Wermelskirchen. mit dem seit 20 Jahren eine enge Partnerschaft besteht. Jeden Sonntag wird der Flinkkontakt zur Förster Partnerstadt im Bergischen Land aufgebaut. Parallel zu den Rosengartenfesttagen waren die Freunde aus Wermelskirchen zu Besuch in Forst, um das Doppeljubiläum 50/20 zu feiern.
Problematisch ist für den Verein nur die Nachwuchsgewinnung. Bisher scheiterten alle Versuche. Vielleicht finden sich aber doch noch neue Funker.Immer mittwochs sind die Aktiven ab 16 Uhr jedenfalls im SFZ anzutreffen, bob
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